29. November 2018
Start zur Heimserie

Fünf Wochen nach dem letzten Heimauftritt kehrt der HC Mutschellen zurück in die Burkertsmatt. Die letzten drei Spiele der Hauptrunde kann der Aufsteiger vor eigenem Publikum bestreiten und wird dabei versuchen, den Sprung in die Finalrunde doch noch zu schaffen. Ein schweres Stück Arbeit wartet dabei auf den HCM.

(Christoph Hajagos) Zweimal hatten die Freiämter am vergangenen Sonntag beim Gastspiel in Olten einen grösseren Rückstand fast wettgemacht. Am Ende lag es an vielen technischen Fehlern und unpräzisen Abschlussversuchen, dass der Aufsteiger die Heimreise ohne ein zählbares Resultat antreten musste. Für Mutschellens Trainer Stefan Konkol begann dann auch unmittelbar nach dem Spiel beim Leader die Vorbereitung auf die nächste schwere Aufgabe: „Noch können wir den Sprung in die Finalrunde schaffen. Zuerst waren es fünf Endspiele, nach dem Sieg gegen Horgen/Wädenswil noch deren vier. Und nun haben wir noch drei <Finals> vor uns. Und sonst sind die nächsten Partien bereits Vorbereitungsprogramm auf die Abstiegsrunde ab Januar.“

Endlich wieder zuhause

Die HCM-Spieler versuchten während der Woche, die Niederlage in Olten so schnell wie möglich abzuhaken und sich auf die nächste Aufgabe einzustellen. Am Samstag (18 Uhr/Burkertsmatt Widen) dürfen die Freiämter erstmals nach fünf Wochen wieder vor eigenem Publikum antreten. Nach den drei Auswärtspartien in Wohlen, Horgen und Olten freut sich die Mannschaft, endlich wieder zuhause spielen zu dürfen. Dass der HCM eine grosse und vor allem lautstarke Fangruppierung hat, haben die HCM-Supporter in den letzten drei Wochen bewiesen, als sie zumindest akustisch den jeweiligen Heim-Fans Paroli bieten konnten.

Wie bei den diesjährigen Heimspielen üblich, wird der HC Mutschellen auch am Samstag gegen den KTV Muotathal auf ein Eintrittsgeld verzichten, so dass viele Fans bedenkenlos den Weg in die Burkertsmatt finden können.

Nach dem Leader nun der Tabellenzweite

Sportlich wird die Aufgabe am Samstag sich nicht viel leichter für den Aufsteiger. Duellierten sich die Freiämter am letzten Sonntag noch mit dem Leader Olten, kommt am Samstag mit dem KTV Muotathal der Tabellenzweite in den Aargau. Im Hinspiel holten die Mutscheller in den letzten acht Minuten noch einen Drei-Tore-Rückstand auf und ergatterten sich einen Zähler. Mit ein bisschen mehr Wettkampfglück hätten es am Ende sogar zwei sein können, vergaben die Freiämter in den letzten Sekunden der Partie noch die Chance auf den Sieg.

Tempi passati: Mit dem zweiten Duell gegen die Schwyzer beginnt für den HC Mutschellen die heisseste Phase der Hauptrunde. Vier Punkte und eine um 17 Tore schlechtere Tordifferenz müssen die Freiämter in den letzten drei Spielen vor der Weihnachtspause aufholen, wollen sie den angestrebten Ligaerhalt schon frühzeitig bewerkstelligen. Diesen hätten sie in der Tasche, wenn sie nach Abschluss der Hauptrunde unter den ersten vier Teams der Tabelle stehen würden.



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